Golfbälle werden im sogenannten "Tampondruckverfahren" bedruckt.
Diese Drucktechnik wurde in den 60er Jahren entwickelt und hat seine Wurzeln in
der schweizer Uhrenfertigung. Heute findet der Tampondruck eine breite Anwendung
und wird insbesondere für das bedrucken von Werbeartikel wie zum Beispiel
Einwegfeuerzeuge oder Kugelschreiber eingesetzt.
Hier ein paar Dinge die Sie vielleicht wissen
sollten:
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Der Originalaufdruck des Balles, zum Beispiel "Titleist Pro V1"
wird vom Hersteller während der Produktion aufgedruckt und dies noch bevor der
Ball seine letzte Lackierung erhält. Der InLine-Druck ist jedoch nur bei
exorbitanten Stückzahlen möglich und so werden Logobälle nachträglich auf der
äußeren Lackschicht bedruckt, was den Druck wesentlich anfälliger gegen die
mechanische Einwirkung durch den Schläger macht. Kurzum: die Farbe löst sich
früher oder später bei mechanischer Einwirkung von Außen.
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Mit unseren Tampondruck-Maschinen können wir Ihre Golfbälle mit
bis zu vier Farben bedrucken.
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Je nach dem welcher Golfball bedruckt wird, können die
Farbwerte und die Farbhaftung leicht variieren. Der Grund liegt in der
unterschiedlichen Farbaufnahme der Schalenmaterialien der Bälle.
- Nach dem ersten Antrocknen der
Farbe, sind noch einmal ca. 14 Tage Aushärtungszeit nötig, bis die Farbe ihre
endgültige Strapazierfähigkeit erreicht hat.
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