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2-Piece 1968 kam der erste 2-piece Ball in den Handel und hat seit dem, gerade unter Club Golfern einen wahren Siegeszug angetreten. 2-piece Bälle sind zumeist besonders haltbare, nicht sehr hochpreisige Distanz-Bälle. |
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2er-Päckchen Für manchen Anlass erscheinen drei Bälle als Abgabemenge zu viel. Was also liegt näher, als auch eine 2er-Verpackung anzubieten. Leider scheint diese eigentlich logische Schlussfolgerung den Herstellern nicht so sehr einzuleuchten, da Sie sich nur sehr selten zu dieser Version hinreißen lassen. Warum wohl...? |
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3-Piece In der Gunst der Club Golfern wurde der 3-piece Ball schon vor vielen Jahren vom 2-piece Ball verdrängt. Im Jahre 2000 war dies dann auch bei den Professionals so weit, als sich die soliden Multi-Layer Bälle mehr und mehr durch zu setzten begannen. Vielleicht ist der gewickelte 3-piece Ball schon jetzt ein Relikt aus einer anderen Zeit. |
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3er-Päckchen Manche Ballmodelle werden vom Hersteller auch ohne die sonst Modeltypische Umverpackung angeboten. Wer seine Golfbälle ohnehin nur im 3er-Päckchen weitergegeben möchte, ist mit dieser Form bestens bedient, da man nicht nur Verpackung, sondern somit auch den einen oder anderen Euro sparen kann... |
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Anfänger Gerade als Anfänger ist der Golfer mit einem enormen Ballverschleiß konfrontiert. Da er zudem die Eigenschaften eines Balles zu Beginn nur bedingt wahrnimmt, ist kaum ein Hersteller so frech seine besten und damit zumeist auch teuersten Ballmodelle für den Anfänger zu empfehlen. Meistens werden dem Anfänger besonders haltbare 2-piece Distance-Bälle empfohlen. |
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Bulk Einige Ballmodelle werden von ihren Herstellern im so genannten Bulk angeboten. Ein Bulk besteht je nach Hersteller aus 24 bzw. 25 Dutzend lose verpackten Bällen - ohne Sleeve- und Dutzendverpackung. Da die Kosten für die Umverpackungen wegfallen, sind Bulkbälle zum Teil erheblich günstiger wie die gleichen Bälle in der klassischen Dutzendverpackung. |
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Damen Golfbälle für Damen, Jugendliche oder Senioren müssen leider den selben Regeln genüge tun, wie die Bälle der Herren und dürfen weder nennenswert größer oder kleiner, noch schwer oder leichter sein. Um dennoch einen Ball zu gestalten, der auf die zumeist niedrigeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten von Damen, Jugendlichen oder Senioren Rücksicht nimmt, versuchen die Hersteller zumeist eine weichere Materialzusammensetzung und eine Dimpleform und Anordnung die dem Ball viel Auftrieb und damit mehr Flugzeit und Länge beschert. |
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Distance Für den Golfer, der seinen Ball auf Grund mangelnder Dynamik oder Technik nicht zufrieden stellend weit schlagen kann, bieten sich die Distance Bälle ganz besonders an. Zumeist handelt es sich hierbei um erschwingliche 2-piece Bälle von hoher Haltbarkeit. Wenn man der Werbung der Hersteller glauben schenkt, hat jede Marke den "longest ball on tour" und ist "jetzt noch länger". Nur dumm, dass im Regelwerk indirekt auch die Maximal-Länge der zugelassenen Bälle festgesetzt ist ... |
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Farbige Golfbaelle Golfbälle sind weiß - meistens. Fast könnte man meinen dies würde irgendwo in Regeln stehen. Da es jedoch nicht so ist und es zu bestimmten Jahreszeiten und Wachstumsphasen durchaus Sinn machen kann, eine andere Ballfarbe zu wählen, gibt es auch farbige Bälle. Eine Farbe hat sich bislang noch nicht so durchgesetzt: Grün. |
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Fortgeschrittene Der Fortgeschrittene hat seinen Ballverschleiß mittlerweile mehr oder weniger unter Kontrolle und entwickelt auf Grund eines kontinuierlicherem Golfschwunges eine Wahrnehmung für die Spieleigenschaften der Bälle. Er sucht in der Regel einen Ball der ihn mit Länge versorgt aber auch im Treffmoment ein angenehmes Gefühl bereitet. |
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Haltbarkeit Manche Ballschalen, wie zum Beispiel die der Balata Bälle, sind sehr empfindlich und damit nicht für Spieler gedacht, die ihre Bälle regelmäßig toppen. Besonders haltbare Bälle werden zumeist mit einer Schale aus Surlyn oder ähnlich robusten Material ausgestattet. |
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Hohe Flugbahn Je nach Wind und Wetter bevorzugt der erfahrene Golfer einen tendenziell flacher oder höher fliegenden Ball. Ohne Windeinfluss bedeutet eine hohe Flugbahn einen weiten Carry aber wenig Rollphase - kein Problem, wenn das Fairway sowieso weich ist. |
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Jugend Golfbälle für Damen, Jugendliche oder Senioren müssen leider den selben Regeln genüge tun, wie die Bälle der Herren und dürfen weder nennenswert größer oder kleiner, noch schwer oder leichter sein. Um dennoch einen Ball zu gestalten, der auf die zumeist niedrigeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten von Damen, Jugendlichen oder Senioren Rücksicht nimmt, versuchen die Hersteller zumeist eine weichere Materialzusammensetzung und eine Dimpleform und Anordnung die dem Ball viel Auftrieb und damit mehr Flugzeit und Länge beschert. |
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Low Compression Die große Beliebtheit des Precept MC Lady bei den Herren sorgte für die Entwicklung eines völlig neuen Ballsegmentes: den Low Compression Bällen. Mittlerweile bieten alle Markenhersteller Bälle mit sehr geringer Kommpression an. Nicht nur Spieler mit geringer Schlägerkopfgeschwindigkeit schätzen dass weiche Treffpunktempfinden dieser Bälle. |
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Multi-Layer Die Multi-Layer Technologie steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen, darf aber wohl schon jetzt zu recht als die Krönung der Golfballentwicklung bezeichnet werden. Wirklich günstige Bälle finden sich unter den Multi-Layer jedoch leider nicht. |
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Niedrige Flugbahn Je nach Wind und Wetter bevorzugt der erfahrene Golfer einen tendenziell flacher oder höher fliegenden Ball. Ein Ball mit niedriger Flugbahn "bohrt" sich in den Wind und ist wesentlich leichter zu kontrollieren. Flacher fliegende Bälle haben weniger Carry, dafür aber gerade auf hartem Boden eine lange Rollphase. |
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Professionals Manche Ballmodelle sind insbesondere für die hohen Schlägerkopfgeschwindigkeiten der Professionals und deren Bedürfnis auf Spin und Ballkontrolle ausgelegt. Diese Bälle sind häufig weniger lang und haltbar als andere Bälle. |
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Senioren Golfbälle für Damen, Jugendliche oder Senioren müssen leider den selben Regeln genüge tun, wie die Bälle der Herren und dürfen weder nennenswert größer oder kleiner, noch schwer oder leichter sein. Um dennoch einen Ball zu gestalten, der auf die zumeist niedrigeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten von Damen, Jugendlichen oder Senioren Rücksicht nimmt, versuchen die Hersteller zumeist eine weichere Materialzusammensetzung und eine Dimpleform und Anordnung die dem Ball viel Auftrieb und damit mehr Flugzeit und Länge beschert. |
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Singlehandicaper Die richtig guten Amateure spiegeln für gewöhnlich die Bedürfnisse der Professionals wider, nur das im Gegensatz zu diesen, der Amateur für seine Bälle bezahlen muss. |
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Spin Die Kunst den Ball auf dem Grün mit Backspin zum stoppen zu bringen, wird mit einem Ball der viel Spin entwickelt etwas greifbarer. Wenn die Länge erst einmal kein Thema mehr ist greift der Golfer fast schon automatisch zum Spinball. |
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